Integration

Um weiter wachsen und gedeihen zu können, müssen sich die Blastozysten in den Gebärmutterhörner einnisten und Kontakt mit Chandras Blutkreislauf aufnehmen.

Dazu sondern die äusseren Trophoblast-Zellen Enzyme ab, die einige Zellen in der obersten Schicht der Gebärmutterschleimhaut auflösen. Der Embryo kann sich nun in das Bindegewebe der Schleimhaut schieben. Über ihm wachsen neue Hautzellen und schließen die „Wunde“.

Ende der zweiten Woche verbinden sich die beiden Blutkreisläufe. Auf diese Weise wird der Embyro von nun an bis zu seiner Geburt Sauerstoff, Nährstoffen und anderen chemischen Substanzen versorgt.

Schließlich ist die Verbindung zwischen der Blastozyste und Mutter sehr stark. So stark, dass eine Trennung der Beiden ohne Schädigung nicht mehr möglich ist.

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