Berührungen

Während der Embryonalphase sind die die Gebärmutterhörner zwischen den Fruchtanlagen eingeschnürt (Ampullenstadium). In der Fetalperiode werden die Verengungen durch das starke Wachstum der jungen Föten nach und nach ausgestrichen. Ab dem 40. Tag dann ist das Gebärmutterhorn ein gleichmäßig geweitetes Rohr und die im Horn liegenden Fruchtblasen können sich berühren und eindrücken.

Plazenta

Fruchtblase

Fetus mit geschlossener Plazenta

Die Enden der Fruchtblase bleiben dünn und transparent. Wie bereits erwähnt legt sich die Plazenta wie ein Gürtel um den Fetus. Daher der Name Gürtelplazenta. An den Seiten sind Randhämatome  mit dem gestaute Blut der Mutterhündin zu erkennen. Hierüber erhält der Fetus Eisen und andere wichtige Nährstoffe.

Lebenswichtige Verbindung

Gürtelplazenta

Fetus mit geöffneter Gürtelplazenta

Bei diesem Fetus wurde die Fruchtblase geöffnet und die Schafshaut blieb unversehrt. Die einzelnen Adern, die den kleinen mit allem was er braucht versorgen, sind schön zu sehen. Auf der rechten Seite liegt der dunklere Dottersack.

6. Trächtigkeitswoche 

In der sechsten Trächtigkeitswoche sind die Veränderungen bei Danee auch für einen Laien mit bloßem Auge zu erkennen. Sie wirkt im Rücken deutlich breiter und ihre Taille ist verschwunden. Und der Bauch rundet sich, weil die Gebärmutter ihn nun zu fast zwei Dritteln ausfüllt.

Damit die Welpen später einfacher an die Zitzen heran kommen können, wird Danees Fell entlang der Milchleiste nun dünner.

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